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  • Segeln 6/09 Jahr Top Special Verlag GmbH & Co. KG

Details vermisst

Leserbrief zum Interview mit Dr. Friedrich Schöchl von Yacht-Pool über den standardisierten Chartervertrag „Fairtrag“ 5/09

  • Bootswirtschaft 2/2009 DBSV-Verlag

Die Chartertrends für die nächste Saison

Rund 75 Prozent ihres Geschäftes tätigen Charteragenturen im Winterhalbjahr. Deshalb stehen die beliebten Charterreviere deutscher Segler für diese Saision bereits jetzt fest.

  • Bootswirtschaft 1/2009 DBSV-Verlag

Jubilare der Yachtcharterunternehmen

Charlie und Ginny Cary gründeten bereits 1969 auf Tortola in der Karibik ein Charterunternehmen aus dem die Firma Moorings wurde, und hier und dort tauchten in dieser Zeit die ersten Charterschiff im Mittelmeerraum auf. Zu der Zeit schlummerte die deutsche Szene noch.

  • Pw 03/08

Yachting Season

In an age when even the remotest spot on the map has been discovered by tourists, chartering a yacht remains one of the last great adventures. A cruise on a luxury craft is always a unique and individual experience, one you will remember for years to come.

  • Bootswirtschaft 4/2008 DBSV-Verlag

Exotik pur: Chartern in neuen Revieren

Mitgliedsfirmen der Vereinigung Deutscher Yacht- und Charterunternehmen im DBSV haben Exotik pur im Programm.

 

Segeln 6/09 Jahr Top Special Verlag GmbH & Co. KG

Details vermisst

Leserbrief zum Interview mit Dr. Friedrich Schöchl von Yacht-Pool über den standardisierten Chartervertrag „Fairtrag“ 5/09

Leider haben wir einige Details in dem Interview vermisst, die dringend zusätzlich genannt werden sollten. Wir befürchten, dass Charterkunden enttäuscht werden, wenn Charteragenturen oder Charterfirmen sich aus guten Gründen weigern wollen oder müssen, diesen Vertrag zu nutzen.

Beispielsweise müssen griechische und italienische Firmen die Verträge der nationalen Behörden oder Ministerien nutzen. Egal ob in Deutschland eine Agentur den genannten „Charter-Fairtrag“ nutzt, der Kunde wird an der Basis weiter einen anderen Vertrag zur Unterschrift ausgehändigt bekommen – andernfalls wird er auf das Boot verzichten müssen. Auf europäischer Ebene wird seit Jahren an einem gemeinsamen Vertrag gearbeitet. Spanien, Italien, Griechenland, Österreich und Deutschland versuchen im Rahmen des European Board of Yacht-Charter Associations bereits seit einiger Zeit, einen europäischen Vertrag zu erarbeiten. Da dieses immer wieder an den nationalen „Feinheiten der einzelnen Chartermärkte und den Anforderungen der nationalen Behörden scheitert, gibt es diesen noch nicht. Wie wir aber immer wieder feststellen, sind die nationalen Verträge gar nicht so weit auseinander. Daraus entwickeln wir gerade gemeinsame Chartergrundsätze, die wir als europäische Basis den offiziellen Stellen für die Argumentation vorlegen können. Wir bezweifeln, dass ein vielleicht praxisorientierter Ansatz, der aber aus der Privatwirtschaft kommt, bei den Behörden eher akzeptiert wird.

Es gibt viele renommierte Charterfirmen, die bereits seit Jahrzehnten seriös am deutschen und österreichischen Markt arbeiten. Vor einigen Jahren hat der deutsche Verbraucherschutz sogar zahlreiche Verträge dieser Unternehmen geprüft. Der österreichische Verband VÖV hat kürzlich ebenfalls einen sehr ausgewogenen, praxisorientierten und juristisch sattelfesten Agenturvertrag publiziert. Wir wissen darüber hinaus, dass die wenigsten Probleme durch den Chartervertrag selbst entstehen. Vielmehr geht es in der Regel um Kautionsschäden oder um tatsächliche bzw. vermeintliche Mängel am Boot, die nach der Charter angemeldet werden. In der Tat werden die im „Charter-Fairtrag“ geregelt, jedoch deutlich härter für den Flottenbetreiber als sonst. Wieso sollte ein Charterbetrieb plötzlich darauf eingehen?

Wir sind uns mit Herrn Dr. Schöchl einig, dass wir europäische Standards benötigen. Unserer Meinung nach führt es aber eher zur Verunsicherung der Chartergäste, bewährte Vertragsstrukturen auf den nationalen Ebenen von Grund auf anzuzweifeln und offen zu lassen, dass es viele integere Agenturen und Charterbetriebe gibt, die bereits seit Jahren eine große Anzahl zufriedener Kunden betreuen und sich in den nationalen Verbänden einer Qualitätssicherung im Sinne des Verbraucherschutzes unterziehen. Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmen e. V. (VDC) Der Vorstand.

 

Bootswirtschaft 2/2009 DBSV-Verlag

Die Chartertrends für die nächste Saison

Rund 75 Prozent ihres Geschäftes tätigen Charteragenturen im Winterhalbjahr. Deshalb stehen die beliebten Charterreviere deutscher Segler für diese Saision bereits jetzt fest.

Die Charterkunden der 20 Firmen in der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmen (VDC) im Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verband sind so etwas wie ein Barometer für die Qualität der angebotenen Charterreviere. Fällt ihr Interesse für ein  Revier, hat in der Regel dort die Qualtät Einbußen gelitten. Beispiele sind Preiserhöhungen, Überfüllung in den Häfen oder ein schlechter werdender Service in den Marinas.

Wer zu den Gewinnern unter den Revieren für den Bootsurlaub der anstehenden Saison zählt, zeichnet sich schon früh im Jahr ab. Einen Spitzenplatz bei den Zuwächsen nimmt VDC Griechenland ein. Einige Jahre war es ruhig um das Revier geworden, aber billige Flüge und niedrige Nebenkosten sorgen in Griechenland für neuen Auftrieb.

„Die Wasserlandschaft vor der türkischen und der griechischen Küste ist sehr ähnlich, da entscheidet der Kunde oft anhand der Kosten, wo er chartert“, sagt Christian Zaloudek, Geschäftsführer von Sarres-Schockmöhle Yachting. Er geht aber auch davon aus, dass positive Reiseartikel in der Fachpresse zum neuen Erfolg des griechischen Reviers beigetragen haben.

Die bisher so beliebte kroatische Küste stagniert  dagegen nach VDC-Aussagen auf hohem Niveau. Das gilt gleichermaßen auch für die Türkei. „Hier waren es vermutlich die stark gestiegenen Flugpreise, die den einen oder anderen Chartergast abgeschreckt haben,“ vermutet Marion Köhnemann von der VDC-Geschäftsstelle.

Bei den Fernreisezielen wir die Karibik besonders erfolgreich ihre Chartersaison Ende April mit der traditionellen Antigua Sailing Week abschließen, weiß man bei der VDC.

Wie sich die heimische Ostseeküste in diesem Jahr als Charterrevier entwickelt, ist dagegen wie immer eine Frage der Wetterlage. Stammgäste buchen nach den Erfahrungen der Vercharterer bereits im Winter und freuen sich bei jedem Wind und Wetter über das abwechslungsreiche Revier. Wer im Urlaub eher bei warmen Temperaturen segeln will, entscheidet sich dagegen spontan. Bei einer ausgeprägten Hochlage über der Ostsee wird mehr gechartert als bei unbeständigem Wetter. Bei schönstem Sonnenwetter hat somit laut VDC auch die Ostsee Chancen auf einen Spitzenplatz.

 Wohin die Reise in der kommenden Feriensaison geht, zeigt sich bereits auf den Wassersportmessen im Winterhalbjahr. Üblicherweise sind bis Ende Februar bis zu 75 Prozent der Buchungen bei den Agenturen abgeschlossen. In diesem Jahr muss die Branche allerdings einen längeren Atem beweisen, denn die Wirtschaftskrise lässt auch das Chartergeschäft nicht unberührt. Dazu Marion Köhnemann: „Besonders die klassischen Männercrews, die einen bedeutenden Teil der Chartergäste ausmachen, scheinen erst einmal die wirtschaftliche Entwicklung abzuwarten. Sie wollen später buchen oder konzentrieren sich auf den Familienurlaub.“

Das haben in den ersten Monaten besonders die Charterfirmen auf den Balearen zu spüren bekommen, die sonst wegen ihrer guten Erreichbarkeit schon früh im Jahr gerne von den Männercrews füreine Charterwoche ausgewählt werden.

Dennoch ist die Branche laut VDC insgesamt nicht unzufrieden. Viele Charterfirmen konnten ein solides Messegeschäft verbuchen. Außerdem weiß man bei der VDC, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das Geschäft sich einige Monate nach hinten verlagert und der Kundekurzfristig entscheidet. 

 

Bootswirtschaft 1/2009 DBSV-Verlag

Jubilare der Yachtcharterunternehmen

Charlie und Ginny Cary gründeten bereits 1969 auf Tortola in der Karibik ein Charterunternehmen aus dem die Firma Moorings wurde, und hier und dort tauchten in dieser Zeit die ersten Charterschiff im Mittelmeerraum auf. Zu der Zeit schlummerte die deutsche Szene noch.

Im Land zwischen Nord- und Ostsee soll es ein Anwalt gewesen sein, der wenig später mit einer Anzeige im deutschen Wasserportmagazin nach einem Eigner suchte, der ihm seine Yacht für den Urlaub vermietet. Ihm war nicht bewusst, dass er damit symbolisch den Startschuss für die deutsche Yachtcharterbranche gab. Es dauerte nicht lange, bis Yachteigner aus der Vermietung ihrer Boote ein dauerhaftes Geschäft machten und schon bald formierten sich in Deutschland die ersten Agenturen, die ein nationales und internationales Angebot an Charteryachten an den Bootsurlauber brachten. Die Branche hat sich längst zu einem global arbeitenden Firmennetz gemausert, in dem selbst der DAX-notierte Reisekonzern TUI tätig ist. Nachdem die Kopp, Holtmann + Partner GmbH in Stuttgart bereits im Jahr 2007 ihr 30-jähriges Bestehen feiern konnte, begehen in diesen Monaten drei weitere Charterpioniere aus der Vereinigung Deutscher Yacht-Charterunternehmen e.V. ihr Jubiläum.

Zeit für einen kleinen Rückblick auf drei erfolgreiche Unternehmen

Im Oktober 1979 fassten Cengiz Inoeren und seine Frau Aysegül den Entschluss, mit ihrer privaten Yacht „Gül“, einer Gib Sea 37, das in Wiesbaden ansässige Unternehmen ARGOS Yachtcharter GmbH zu gründen. Zunächst operierten sie von einer kleinen Charterbasis auf Mallorca aus. Vom Herbst 1980 an ging es an die türkische Küste. Sie ahnten, dass dieses Revier sich innerhalb kurzer Zeit zum Top-Revier im Mittelmeer entwickeln würde. Mittlerweile hat sich der Name ARGOS als Markenzeichen für außerordentliche Beratung und beste Qualität im Charterbereich entwickelt.

Hermann Sarres und Karin Sarres-Schockemöhle starten in Rheinberg 1978 mit der Reparatur, Wartung und Ausrüstung von Jollen und Yachten im In- und Ausland. Schon 1979 war das Ehepaar auf der boot in Düsseldorf vertreten und verkaufte dort Charterwochen im gesamten Mittelmeerrevier. Besonders bekannt durch sein umfangreiches Flotillen-Angebot ist Sarres-Schockemöhle Yachting GmbH heute eine Firma die Ihren Kunden ein umfangreiches Urlaubs- und Eventprogramm über den Wasserportsektor hinaus anbietet.

Christa Steenfadt wurde im Jahr 1983 in Rellingen bei Hamburg zur Gründerin des Unternehmens Windrose Yachtcharter GmbH. Sie war bereits zuvor in der Yachtcharterbranche tätig gewesen und entschloss sich nun, auf eigene Faust in das Geschäft einzusteigen. Ihr Erfolgsmodell ist die Kombination aus einer Charteragentur mit weltweiter Auswahl und einer eigenen Charterbasis in der Ostsee. In der dänischen Marina Minde bietet Christa Steenfadt topp gepflegte Segelyachten bis 39 Fuss an. Mit vielen Charterbasen arbeitet die Unternehmerin schon seit Jahrzehnten zur Zufriedenheit zahlreicher Kunden zusammen. Wir gratulieren den Jubilaren und wünschen auch für die nächsten Jahre viel Erfolg.

Pw 03/08

Yachting Season

In an age when even the remotest spot on the map has been discovered by tourists, chartering a yacht remains one of the last great adventures. A cruise on a luxury craft is always a unique and individual experience, one you will remember for years to come.

She mentions no names; after all, discretion is what her business is all about. However, she’s quite open about the requests her customers make – absolute comfort, privacy where needed, and the prospect of an unforgettable adventure on board a luxury yacht.

Fiona Maureso has been in the yacht business for twenty-three years. Originally from London, she has been living in southern France for twenty-five years, and for the last fifteen of these, she has worked for the oldest and most exclusive yacht charter company in the Mediterranean – Peter Insull. “We are a little like a private bank.  We address our clients’ individual wishes with discretion an loyalty. We approach our customers a bit like family,” says Fiona Maureso.

Some customers keep coming back, year after year. “We watch their children grow up; at some point they start coming themselves, with their own children,” she continues. Top managers and industrialists, film stars and sports stars – Fiona Maureso’s customer list is peppered with famous names. All of them demand privacy together with absolute luxury. “Paparazzi don’t stand a chance,” says Maureso. “Last summer, we were the only people to know where a certain international celebrity was spending his time. He had chartered one of our yachts and was somewhere in southern Italy. When the press started claiming to have seen him in other locations, we had to laugh – we knew where he really was.”

Celebrity status aside, anybody chartering a yacht simply wants to spend one, two, or maybe even three weeks enjoying life on a luxury boat without having to go to the trouble and expense of actually buying one. The time and effort that goes into keeping a yacht should not be underestimated.

Finding the right yacht charter company is essential. There are no more than 250 throughout the whole world, but first timers are faced with an over helming range of offers. “Keep away from special offers in the Internet,” warns Marion Köhnemann of the Union of German Yacht Chartering Companies in Hamburg. “Personal service has top priority in this business. The best agencies are the ones that are willing to undergo umbrella organisations’s quality controls.”

Fiona Maureso agrees. “We much prefer to take down each customer’s wishes by phone. That way, we have a far better idea of what our customers are actually looking for, and can give them the right advice. This can end up with them taking something quite different from what they originally came for.”

“For example, if a customer calls me to book a yacht for the south of France for a week off next November, I’ll ask him to reconsider. November is cold, and the best restaurants are closed. Or I suggest one of our boats in the Caribbean.” Getting both the season and the region right are two essential factors in yacht chartering.

“Some people think that mid-July to mid-August is the best time to charter a yacht. That’s not necessarily so, “says Fiona Maureso. “ The most beautiful months are June, and especially September. September isn’t as hot, the weather is very reliable, and the sea is warm. The shops and restaurants are open, and the harbours are less crowded – which is also important.”

Another reason to avoid July and August is the treacherous Meltemi wind, which is particularly Fearsome around Greece and off the Turkish coast during these months. The Meltemi makes boating particularly difficult, whether you are in a sailboat or  a motorboat.  “You can only sail a few hours a day with the Meltemi in full force, “says Maureso.

When selecting a region, it is always a good idea to look beyond popular resorts such as Porto Cervo, Saint Tropez, Capri or Monte Carlo. All of these locations are hives of mass tourism. Sicily and the west of Corsica, with its impressively steep coastline, are much more exclusive destinations at the moment. Croatia has also been spared the masses, at least for the time being.

Surprisingly, the Mediterranean is still by far the most expensive sailing area for chartering. The Caribbean is cheaper. “One area that I recommend to many of my customers is the Indian Ocean, and not only because of the endless beaches on the Seychelles and Maldives. The Indian Ocean has the longest yachting season, stretching from the end of November right through to April.” Five months of summer – that alone is pure luxury.

“Selecting the right yacht requires precise planning and good advice. Do you need it for a business trip or a family holiday, or a wedding or some other event? We have a wonderful yacht that’s perfect for wedding – the SS Delphine,” says Fiona Maureso with obvious enthusiasm. This immense 257’9” vessel was built in 1921 in Detroit; originally commissioned by the Doge family, one of the largest automobile manufacturers in the USA, the Delphine is one of the last of the world’s steam-engined working boats.

The small but perfectly formed fleet that Peter Insull manages and markets consists of six yachts, all a good hundred feet in length – or more. However, Peter Insull can arrange any one of a thousand vessels for charter. “We have recently noticed growing demand for larger yachts, particularly motorized yachts,” says Fiona Maureso. Luxury boats of over 165 feet are currently the flavor of the month.  Not the old historical models made of old, creaky wooden planks; our customers ask for ultra-modern craft, three or four years old at the most, with spacious cabins, a Jacuzzi on deck, and a fully equipped gym room. “There are only a few of these boats built each year” says Fiona Maureso. “At least half of them are kept in private hands, and are not available for charter.”

One of the most popular boats that Peter Insull has to offer is the Northern Light. This 150’11” yacht was built in the Netherlands by Royal Van Lent, the Rolls Royce of shipbuilders. Those who prefer an altogether sportier experience charter the 209’11” Felicità West from Perini in Italy. Built in 2003, this boat is the fastest aluminum sailing yacht in the world, and has room to take up to twelve passengers in sumptuous luxury. Finally, right at the top of the rankings is the Leander, a sixteen-year-old 246’ motor yacht that belongs to Sir Donald Gosling, one of the former owners of Euope’s largest car-park company, National Car Parks.

“Prince Charles and the Duchess of Cornwall took a cruise to the Caribbean on this yacht this last March,” says Fiona Maureso proudly.  Whether he had to pay for it remains her secret, but any “normal” client would have had to shell out around 60,000 euro’s a day for such a gem.  

Bootswirtschaft 4/2008 DBSV-Verlag

Exotik pur: Chartern in neuen Revieren

Mitgliedsfirmen der Vereinigung Deutscher Yacht- und Charterunternehmen im DBSV haben Exotik pur im Programm.

Wer als Charterskipper die ersten 100 Seemeilen vor bekannter Küste gemeistert hat, sehnt sich früher oder später nach exotischen Revieren. Das ist eine Tatsache, mit der Vercharterer seit Jahrzehnten konfrontiert werden. Daraus resultieren die ständige Erweiterung von Charterrevieren und die Schaffung neuer Stützpunkte. Je exotischer ein Revier ist, umso interessanter scheint es für Charterkunden zu sein Weltweit bieten Charterunternehmen aus diesem Grund ungewöhnliche Fahrtgebiete an und jedes Jahr kommen neuen Traumreviere in weiter Ferne hinzu.

Brasilien, Seychellen, Thailand, Vietnam und Tahiti: das sind Namen, die bei Freizeitskippern Fernweh auslösen und Lust auf Törns mit Blick auf Inseln und Ankerbuchten machen , die von schneeweißen Sandstränden mit Palmen gesäumt sind. Diese Reviere sind die bevorzugten Charteradressen, wenn in Europa der Winter eingekehrt ist. Günstige Flugpreise sorgen dafür, dass immer mehr Charterkunden in die Ferne streben. Aktuell bieten Unternehmen wie KH+P Yachtcharter auch neue Reviere im indischen Ozean und Pazifik an. Madagaskar, Tonga und Tioman (Malaysia) sind neu im Programm.

Beim Entdeckertörn unter dem Motto „Extra-Tour“ können Segler zunächst mit einem erfahrenen Skipper an Bord tropische Reviere wie Tahiti, Seychellen und Kuba erkunden. Auch ein Bareboat-Törn mit erfahrener Reiseleitung ist möglich.

Mit Scansail Yachts International geht es beispielsweise auf Segelyachten vom Typ Harmony 38,42 und 47 sowie auf Katamaranen vom Typ Catana 41 von der neuen Basis Port Dernau auf Fidschi hinaus auf eines der weltweit schönsten Segelreviere.

Und wer es lieber „exotisch“ fast vor der Haustür liebt, chartert auf Malta. In der Vergangenheit gab es nur wenige Charteryachten auf der Mittelmeerinsel. Die Bestsails-Basis die nun in der 2005 eröffneten Grand Habour Marina beheimatet ist, baut jedes Jahr ihr Angebot weiter aus. Für die nächste Saison sind eine Sun Odyssey 42i und einen Katamaran Mahe 36 neu im Programm. Beide Boote bieten dem Chartergast drei Kabinen. Exotik oder ganz nah: die Mitgliedsfirmen der Vereinigung Deutscher Yacht-Charerunternehmen e. V. beraten gerne und erfüllen auch außergewöhnliche Revier-Wünsche.

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